Die ePhilos AG entwickelt seit mehr als 25 Jahren Software zur Optimierung des Einkaufs in Unternehmen. Künstliche Intelligenz wird mittlerweile nicht nur beim Programmieren eingesetzt, sondern auch – auf Wunsch – als Bestandteil der Produkte.
„Die meisten Probleme lassen sich aber ohne KI lösen“, sagt Vorständin Jana Kottisch. „Entscheidend ist, vorhandene Daten sinnvoll aufzubereiten, zu verknüpfen und für bessere Entscheidungen nutzbar zu machen.“
Gemeinsam mit Entwicklungs- und Forschungspartnern wie der Tagaia GmbH, dem DFKI und dem an der Constructor University entstandenen Start-up Blinkbase arbeitet ePhilos an unterschiedlichen Anwendungen: Globale Marktpreise und aktuelle Nachrichten werden analysiert, um Preisentwicklungen und günstige Einkaufszeitpunkte besser einschätzen zu können. Rechnungen und Auftragsbestätigungen lassen sich automatisiert mit Bestellungen abgleichen und Abweichungen frühzeitig erkennen. Zudem können Unternehmensdaten per Chat durchsucht und analysiert werden – etwa um Einsparpotenziale, auffällige Bestellmuster oder Risiken in der Lieferantenstruktur zu erkennen.
Bild oben:
ePhilos-Vorständin Jana Kottisch.
Foto: Karsten Klama